Der Beruf des Jägers, seit 1982 unter der Bezeichnung Revierjäger/in geläufig, ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf, der vielseitig und herausfordernd ist. In ca. drei Jahren Ausbildungszeit lernt der Anwärter auf den Beruf des Jägers alles, was er in seiner späteren Tätigkeit als Revierjäger wissen und vor allem auch schätzen muss. Gerade nämlich der Bereich des Naturschutzes ist ein nicht zu vernachlässigender Bestandteil der Ausbildung und des Berufsbildes des Jägers.
Der Beruf des Jägers
Jagdwaffen – Auf die richtige Ausrüstung kommt es an
Auf die Jagd zu gehen ist nicht nur in den ländlichen Gebieten Deutschlands nach wie vor eine häufig nachgegangene Beschäftigung. Sei es aus beruflichen Gründen, oder aus gesellschaftlichen – der Jagdsport erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Um jedoch für die Jagd entsprechend gerüstet zu sein, benötigt der Jäger die richtigen und vor allem effektiven Waffen. Hierbei gibt es in der heutigen Zeit eine große Auswahl unterschiedlicher Waffen, bei denen zwischen Feuerwaffen und Kaltwaffen unterschieden werden kann.
Der Jagdschein macht das Jagen erst möglich
Um in Deutschland jagen zu dürfen, ist der Besitz eines Jagdscheins Grundvoraussetzung. Er berechtigt seinen Inhaber, auf die Jagd gehen zu dürfen, in diesem Zusammenhang auch selbst Waffen führen und kaufen zu dürfen und für diese Waffen Munition käuflich erwerben zu können. Bei diesen Waffen darf es sich jedoch nur um Langwaffen handeln, da der Jagdschein nicht zum Führen von Kurzwaffen berechtigt.